Die Paket-SMS, die eine kleine Gebühr verlangt
Eine gefälschte Kuriernachricht. Das Paket existiert nicht, die Zahlungsseite dient allein dem Abgreifen von Kartendaten.
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Dokumentierte Betrugsfälle, wie sie funktionieren und wie man reagiert. Aktualisiert, sobald neue Kampagnen auftauchen.
Eine gefälschte Kuriernachricht. Das Paket existiert nicht, die Zahlungsseite dient allein dem Abgreifen von Kartendaten.
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Ein Anrufer, eine Nachricht oder eine Seite gibt sich als Ihre Bank aus und erfindet einen Notfall. Ziel ist eine Überweisung, die Sie selbst freigeben.
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Ein langer, geduldiger Betrug. Die Beziehung ist für das Opfer echt und für die Gegenseite einträglich; die erste Geldforderung hat immer eine Begründung.
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Ein gefälschter Recruiter. Entweder zahlen Sie für Ausrüstung oder Schulung, die es nicht gibt, oder Sie werden angeworben, für andere Geld und Waren zu bewegen.
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Eine gefälschte Warnung mit Telefonnummer. Ihr Gerät hat nichts; der Anruf dient dem Verkauf einer Reparatur oder der Übernahme des Geräts.
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Eine Zahlung, die auf ein fremdes Konto umgeleitet wird — meist durch die Übernahme eines echten E-Mail-Verlaufs, nicht durch eine neue Nachricht.
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Ein echter Code ersetzt oder erfunden. Das Ziel bleibt unsichtbar, bis Sie scannen — genau das macht die Methode wirksam.
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Ein gefälschter Behördenbescheid. Die Behörde ist echt, die Nachricht nicht, und die Frist existiert, damit Sie nicht nachprüfen.
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Ein Abo, das mit Ihrer Zustimmung, aber ohne Ihr Verständnis entstanden ist. Die Abbuchung wirkt rechtmäßig — deshalb ist die Karte das falsche Werkzeug.
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Ein zweiter Betrug, gerichtet an Menschen, die schon Geld verloren haben. Die Opferliste ist das Produkt: sie wird gehandelt oder aus dem ersten Fall weiterverwendet.
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Über Ihr Postfach lässt sich fast jedes andere Passwort zurücksetzen. Es ist also das Konto, das zuerst und gründlich gesichert gehört.
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Ein zweiter Faktor ist die wirksamste Änderung überhaupt: Er macht ein gestohlenes Passwort aus einem Leck zur Sackgasse.
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Ändern Sie zuerst das Passwort des betroffenen Dienstes, dann überall, wo Sie es wiederverwendet haben, und behandeln Sie die Daten als Fremden bekannt.
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Ein Fake-Shop ist meist ein echtes Design auf einer jungen Domain. Die Domain und die Kontaktdaten sagen die Wahrheit, nicht das Layout.
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Betrug gelingt, indem er Menschen im Moment der Entscheidung isoliert. Alles Nützliche hier verringert diese Isolation.
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Eine Meldung braucht Belege, nicht die Geschichte: Zeiten, Referenzen, Nummern, Namen und den exakten Wortlaut.
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